Öffnungszeiten:

Mittwoch: 18 - 21 Uhr
Freitag: 18 - 22 Uhr
Samstag: 18 - 23 Uhr

Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser

14 Ausstellungstafeln des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon e.V.

NAKBA-AUSSTELLUNG im TREFFinternational 

Reutertsr. 15, Berlin-Neukölln

Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“

Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. hat in 2008 aus Anlass des 60. Jahres­tages der Nakba, der Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948, deren Erinnerung mit den gleichzeitigen Feiern zur Gründung des Staates Israel im Mai 1948 zusammenfällt, eine Wanderausstellung mit Begleitkatalog zu der Thematik erarbeitet.

Bis heute wurde die Ausstellung in weit über 100 Orten in Deutschland und in mehr als 40 Orten in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, England und den USA gezeigt. Zehntausende BesucherInnen haben sie gesehen und mehr als 14.000 Ausstellungskataloge wurden verkauft.

Seit Juni 2013 gibt es einefranzösische Fassung der Nakba-Ausstellung, die im Dezember 2014 auf der Konferenz des World Councel of Churches in der Schweiz zu sehen war. Seit Anfang 2014 existiert eineenglische Fassung der Nakba-Ausstellung, die Ende Februar 2014 im Europa-Parlament in Straßburg, im November im Palast der Vereinten Nationen in Genf und 2015 in Washington D.C. gezeigt wurde. In den USA ist die englische Fassung Teil des Projekts"Museum of the Palestinian People"Video über die Ausstellungseröffnung]im EU-Parlament in Straßburg. Seit Anfang 2016 gibt es auch eineitalienische Übersetzung der Ausstellung.

Warum haben wir diese Ausstellung gemacht?

Namhafte Unterstützerinnen und Unterstützer der Ausstellung

Inhalt und Verleih der Ausstellung

Ausstellungstermine, Bilder und Presseartikel

Chronologie der Auseinandersetzungen um die Nakba-Ausstellung

Version française de l’exposition sur la Nakba (F)

English version of the exhibition of the Nakba (E)

Versione italiana della mostra della Nakba (I)


Die Ausstellung ist von der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg und vom Evangelischen Entwicklungsdienst gefördert worden.

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